Geld haben wollen eigentlich fast alle. Sich um ihr Geld kümmern
wollen aber die wenigsten. Dabei ist das gar nicht so zeitaufwendig und
kompliziert, wie man denkt.
Eine Woche über Geld nachzudenken bringt oft mehr, als eine Woche für Geld zu arbeiten. Aber wer macht das im Alltag schon?
Dabei muss man weder Börsenexperte noch Steuerfachmann sein, um Vermögen aufzubauen. Wer ein paar einfache Grundregeln im Blick behält, kann entspannt in die Zukunft sehen. Sieben Punkte, auf die es ankommt:

Eine Woche über Geld nachzudenken bringt oft mehr, als eine Woche für Geld zu arbeiten. Aber wer macht das im Alltag schon?
Dabei muss man weder Börsenexperte noch Steuerfachmann sein, um Vermögen aufzubauen. Wer ein paar einfache Grundregeln im Blick behält, kann entspannt in die Zukunft sehen. Sieben Punkte, auf die es ankommt:
Schulden abbauen
Bevor
man mit dem Sparen anfängt, sollten generell erstmal die Schulden
getilgt werden. Denn die Zinsen für Schulden sind meist höher als die
Rendite beim Sparen. Ein Beispiel: Für einen Ratenkredit mit einer
Laufzeit von 48 Monaten müssen Verbraucher derzeit im Schnitt 4,48 Prozent Zinsen an die Bank
zahlen. Wer sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anspart, bekommt
im Schnitt aber nur 0,10 Prozent Zinsen gutgeschrieben.
Rücklagen bilden
Wer seine
Schulden im Griff hat, kann einen Schritt weitergehen und eine ständig
verfügbare Geldreserve aufbauen. Dabei sollte es gelingen, einen
Notgroschen anzusparen
Flexibel bleiben
In
jeder Lebensphase sind die Bedürfnisse unterschiedlich. Wer sich früh
an langfristige und starre Sparverträge bindet, kann unter Umständen ein
Problem bekommen. Denn wer etwa im Job kürzertritt, zum Beispiel um die
Kinder zu versorgen, kann sich die teuren Beiträge für den
Versicherungsvertrag vielleicht nicht mehr leisten. Wichtig ist es
deshalb, auf Anlageformen zu setzen, bei denen die Sparraten auch
angepasst werden können.
Zeithorizont festlegen
Die
Zeit spielt bei der Geldanlage eine wichtige Rolle. Denn je mehr Zeit
ein Sparer hat, desto mehr Schwankungen kann er vertragen. Die gute
Nachricht: Selbst nach schweren Rückschlägen hat sich der weltweite
Aktienmarkt immer wieder erholt. Nach einer Berechnung der Stiftung
Warentest machten Anleger mit einem ETF auf den MSCI World Index in der
Vergangenheit bei einem Anlagezeitraum von 20 Jahren auch im
schlechtesten Fall keinen Verlust: Hier lag die beste Rendite bei 16,6
Prozent pro Jahr, die schlechteste bei 3,3 Prozent pro Jahr.
Kosten im Griff behalten
Auch
Geldanlage gibt es nicht umsonst. Von Gebühren für das Konto über
Verwaltungskosten für Versicherungsverträge bis hin zu
Ausgabeaufschlägen für Fonds reicht die Palette an Kosten. Das Problem:
Die Kosten gehen zulasten der Rendite. Verursacht zum Beispiel ein Fonds
jedes Jahr zwei Prozent laufende Kosten, muss er mindestens zwei
Prozent Rendite erwirtschaften, um überhaupt den Wert zu behalten.
Ziele festlegen
Beim
Sparen helfen klare Ziele. Wer zum Beispiel in drei Jahren ein neues
Auto kaufen möchte, kann auf eine schwankungsarme Sparform wie ein
Tagesgeld- oder Festgeldkonto setzen. Wer sich um seine Altersvorsorge
kümmern will, hat mehr Möglichkeiten
Das Buch von Bodo Schäfer ist einfach nur zu empfehlen.
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